Wenn die Seele nach Hause fliegt...


Musik entsteht im Moment, für den Moment.

Dann vergeht sie wieder und klingt in der Unendlichkeit weiter.

Halt sie nicht fest, sondern lass sie gehen.

Nur dann kann sie ihre wahre Magie entfalten.

Die Magie der Ewigkeit.

Ohne Zeit, ohne Raum wird sie schwingen im Universum.

Niemals verloren, sondern frei, wie in einem Traum.

Musik bleibt nicht für immer hier, aber für immer in der Ewigkeit,

so wie wir.

Das ist die Wahrheit, darauf darfst du vertrauen.

Die Harfe hat eine ganz besondere Bedeutung in meinem Leben. Sie hat mein Herz geheilt, als ich vor lauter Trauer um meinen tierischen Seelengefährten nur Schmerz gefühlt habe. Ich habe selbst erlebt, wie sehr ihr Klang mich umhüllt hat und mir den Raum und die Zeit gab, aus dem größten Schmerz meine größte Kraft zu schöpfen. 

Ich wusste irgendwann, dass die Harfe in Verbindung mit meiner Stimme und den Worten, die ich empfange, anderen dabei helfen kann, die Trauer um eine geliebte Seele, ob Mensch oder Tier, anzunehmen und zu verwandeln.

Mit individueller musikalischer Begleitung in Zeiten des Abschieds ergänze ich daher auf Wunsch die Arbeit meiner Seelenfreundinnen Julia Kretzschmar Federherzen und Kristin Eklöh Kristins Herzensraum.

Ich spiele und singe meine Federmelodien für Menschen und Tiere, deren Seele ihre Flügel ausbreitet und sich auf den Weg macht und für diejenigen, die zurückbleiben und trauern.   

Meine Federwelt für trauernde Herzen

Für Menschen, die um eine geliebte Seele trauern, habe ich zudem einen Bereich eingerichtet, in dem ich die musikalischen Ergebnisse meines eigenen Trauerprozesses teile. Ich hoffe sehr, dass die Texte in Verbindung mit meiner Stimme und dem Klang der Harfe Trost und Kraft spenden können.

Außerdem findest du dort weitere Poesie zu diesem Thema und Hörbeispiele meiner individuellen Federmelodien für andere Menschen und Tiere, die intuitiv und aus dem Moment heraus entstehen.

Wenn du den Schlüssel zu diesem Bereich haben möchtest, schreibe mir bitte eine Email an post@federmelodien.de 

Sternenstaub

Wenn mein Körper geht, bin ich doch nicht fort.

Sieh zum Himmel hinauf, ich falle leise herab als Sternenstaub 

und leg mich sanft auf dein Herz.

Sieh, wie es glitzert. Sieh, wie es heilt.

Du bist niemals allein, werd immer bei der sein.

Unsere Herzen vereint, bis in alle Ewigkeit. 

 

Auszug aus der Federmelodie "Sternenstaub"